Dienstag, 24. Februar 2015

Reizwortgeschichte: Marias Lieblingsbluse



Altkleider, Hund, bunt , grollen, elend


Marias Lieblingsbluse

Maria betrachtete die Bluse mit kritischem Blick. Es war einmal ihre Lieblingsbluse gewesen, so lange war das schon her. Maria rechnete nach. Ihr Ältester war nun fast fünfzig Jahre alt. Vor der Schwangerschaft hatte sie die Bluse getragen und irgendwie hatte sie es nicht übers Herz gebracht, sie in die Altkleider-Sammlung zu geben. Gepasst hatte sie danach nicht mehr, doch die Hoffnung stirbt zuletzt und so wanderte sie immer wieder in den Schrank zu den anderen Kleidungsstücken, die ebenfalls viel zu eng waren.
Es fiel Maria schwer, sich von etwas Liebgewordenem zu trennen. Das fing bei den Kleidern an, erstreckte sich über Geschirr, alte Gläser aus Omas Bestand, Bücher, Schulhefte, Stifte, die kaum noch zu greifen waren und für deren Benutzung man eine hölzerne Stiftverlängerung benötigte.
            Heute aber war Maria fest entschlossen Platz zu schaffen. Es war nicht ihre Entscheidung. die hatte man ihr abgenommen. Besser gesagt: Udo hatte sie ihr abgenommen.
„Das geht so nicht weiter, Mutter!“, hatte er gesagt. „Du solltest nicht mehr allein hier leben. Wir werden dir zwei Zimmer in unserem Haus einrichten und dann kommst du zu uns!“
Seine Stimme klang so, als ließe sie keinen Widerspruch zu und Maria hatte sich gefügt. Vielleicht wäre es ja sogar schön, bei Udo und seiner Familie zu leben. Vielleicht!
            Maria setzte sich auf die Bettkante. Plötzlich fühlte sie sich elend. Die Angst kroch in ihr hoch. Sollte sie wirklich ihr selbstbestimmtes Leben aufgeben? Was würde sein, wenn ein Zusammenleben mit der Schwiegertochter nicht funktionierte? Sonja war eine sehr dominante Persönlichkeit. Sie hatte ihr Leben im Griff und alles lief nach Plan. Maria beneidete sie insgeheim um ihr Organisationstalent. In ihrer Wohnung hatte alles seinen Platz und wenn etwas Neues angeschafft wurde, dann wurde das Alte entsorgt. Sonja nannte das Minimalismus und sie war sehr stolz auf ihr Heim, das sauber und ordentlich war.
            Selbst der Familienhund war so gut erzogen, dass Maria sich nicht gewundert hätte, wenn er selbständig seine Pfoten abgeputzt hätte, nachdem er aus dem Garten ins Haus kam. Nelly lag stets brav in ihrem Körbchen und verließ es nur, wenn man es ihr erlaubte. Dafür war sie sogar in eine Hundeschule gegangen und hatte strenge Regeln erlernt. Ob man ihr nun auch diese strengen Regeln beibringen wollte?
            Maria atmete tief durch. Langsam ging sie in die Küche und träufelte ihre Kreislauftropfen auf ein Zuckerstück, das sie dann auf die Zunge legte und langsam zergehen ließ. Gleich fühlte sie sich etwas besser und konnte ihre Aufräumaktion fortsetzen. Die Bluse wanderte in den Beutel, auch die Hosen und Pullover, die sie niemals mehr tragen würde. Die ersten beiden Fächer des Kleiderschranks waren geschafft, als das Telefon klingelte.
            „Hey, Oma!“, erklang die Stimme ihres Enkels. „Was geht?“ Maria grinste. Der Junge schaffte es, sie nach Sekunden zum Lachen zu bringen. Er behandelte sie nicht wie eine alte Frau, die sowieso nicht mehr wusste was ablief. Er sprach mit ihr so, wie er mit allen sprach, liebevoll und … modern, ja das war wohl der richtige Ausdruck.
            „Hey, Malte! Alles im grünen Bereich!“, antwortete sie und schickte ein helles Lachen hinterher.
            „Ob du zu Hause bist muss ich ja nicht fragen, sonst wärst du ja nicht ans Telefon gegangen, ne?“
            „Stimmt!“
            „Kann ich kommen heute Mittag? Ich hätte so Hunger auf einen „Strammen Max“. Bei mir fällt eine Vorlesung aus und ich hätte Zeit!“
            „Du weißt doch, dass du jederzeit zu mir kommen darfst. Ich freu mich doch!“
            „Okay, dann bin ich in einer Stunde bei dir. Bis gleich Oma!“
            Maria knotete den Plastiksack mit den aussortierten Sachen zu und stellte ihn in den Abstellraum. Dann schüttelte sie ihr Bett auf, öffnete das Fenster und verließ das Schlafzimmer. Schnell machte sie Ordnung in der Küche und stellte alles bereit, so dass sie nur noch die Eier braten musste, wenn Malte kam. Ihr blieb noch Zeit, sich zu frisieren und sogar ein wenig Lippenstift trug sie auf. Dann kniff sie in ihre Wangen, die sich daraufhin leicht röteten. „Gut siehste aus, Maria!“, sagte sie laut und lächelte ihr Spiegelbild an. Der graue Pulli schien ihr etwas fade, also legte sie einen bunten Schal zweimal um den Hals und band eine chice Schleife seitlich. Maria war zufrieden.
            Malte kam und brachte einen Strauß roter Tulpen mit, die er ihr in die Hand drückte.
            „Die gab es beim Discounter nebenan, ich habe uns nämlich  noch einen Nachtisch geholt, liebste Oma von allen, einen Vanillepudding mit Sahne!“, sagte er und nahm Maria in den Arm.
            „Es ist leicht, die liebste Oma von allen zu sein, du hast ja nur die eine!“, lachte sie.
            „Und wenn ich zehn hätte, dann wärst du es immer noch!“, behauptete er. „Aber sag mal, du hast geweint, Oma! Das sehe ich doch. Was ist los?“
            „Ach nichts, es ist nichts!“
            Malte ließ sich aber nicht täuschen. Er kannte seine Großmutter sehr gut und er hatte auch eine Ahnung, was sie bedrücken könnte.
            „Jetzt mache ich uns erst einmal etwas zu essen und dann reden wir, okay?“, fragte Maria und schob Malte in die Küche. „Hilf mir mal, du machst die Brote fertig und ich brate die Eier!“
            Die Beiden ließen es sich schmecken und als sie beim Pudding angekommen waren und jeder von ihnen noch mit den Fingern den letzten Rest aus dem Becher erwischen wollte, da lachten sie laut und albern.
            „Wir sind schon Zwei!“ Malte hielt sich den Bauch vor Lachen. Maria lachte aus vollem Herzen mit. Wie gut das tat.
            „Wenn ich erst bei euch wohne, dann werden wir beide nicht mehr viel Gelegenheit für unsere Albernheiten haben. Deine Mutter mag das nicht!“
            Die Stimmung kippte. Malte wurde nachdenklich und Maria ärgerte sich. „Ich bin blöd, uns diese schöne Stunde zu verderben“, grollte sie mit sich selbst.
            „Lass nur, Oma! Wir müssen ja mal drüber reden und das ist auch ein Grund, warum ich heute zu dir gekommen bin!“
            Ängstlich sah Maria ihren Enkelsohn an. Was gab es zu reden, es war doch schon alles schlimm genug. Was würde nun noch kommen?
            „Du weißt ja, dass Mama und ich momentan etwas Stress miteinander haben!“, begann er. „Ich habe Mama wirklich sehr lieb und sie tut ja auch alles für mich, aber ein wenig Abstand würde uns beiden gut tun. Eine eigene Wohnung kann ich mir aber momentan noch nicht leisten und ich weiß auch nicht, ob ich klar käme. Da wollte ich dich fragen, ob es nicht besser wäre, wenn du deine Wohnung behältst und ich bei dir einziehe. Dann bist du nicht allein, ich könnte dir bei vielen Dingen helfen und hier hätte ich Ruhe zum Lernen und ich wäre trotzdem auch nicht allein und vielleicht würdest du ab und zu für mich kochen und meine Wäsche, die kann ich selbst machen …“
            Marias Stimme versagte, so gerührt war sie. Ihr „Großer“ wollte bei ihr einziehen. Das war doch die Lösung. Die Wohnung war groß genug für sie beide. Malte konnte ein eigenes Zimmer einrichten und in Küche und Bad würden sie sich schon nicht in die Quere kommen.
            „High five!“, rief Maria und hob die rechte Hand.
            „High five!“, rief auch Malte und klatschte Marias Hand ab, was soviel heißen sollte wie: Abgemacht, das müssen wir feiern.
            Bei einem leckeren Eierlikör, selbstgemacht von Oma, besprachen sie, wie die Zukunft aussehen könnte und Maria machte Pläne wie ein junges Mädchen, das von Kopf bis Fuß verliebt ist.
            „Um Mama kümmere ich mich schon, die wird einsehen, dass es für uns so viel besser ist!“, schlug Malte vor, bevor er gehen musste. Er küsste seine Oma und hob sie hoch, drehte sich mit ihr im Kreis, bevor er sie wieder auf die Beine stellte.
            Als der „Junge“ gegangen war, holte Maria den Altkleidersack aus der Abstellkammer, suchte die Lieblingsbluse heraus und hängte sie wieder in den Schrank.

© Regina Meier zu Verl 2015
           
 
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Kommentare:

  1. He, jetzt hatten sich gerade ein paar Tränen der Rührung in meinen Augen gesammelt, da geht Maria zum Altkleidersack und hängt die alte Bluse wieder auf - und ich lache schallend! Herrlich, herrlich, herrlich! Eine ganz besonders zauberhafte Geschichte ist dir da wieder gelungen. Als ich von der Mutter las, hatte ich gleich eine Person vor Augen, die ganz genau so ist, wie du es beschreibst. Gut, dass Oma nicht zu ihr ziehen musste. So hat das Leben - oder wer auch immer ;-) - eine bessere Geschichte für Maria geschrieben! Danke und LG! Martina

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    1. Danke schön, liebe Martina,
      es freut mich, dass dich der Schluss erheitert hat - ist aus dem Leben gegriffen, hätte ich sein können. :)
      Herzliche Grüße an dich
      Regina

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    2. Nicht verraten: Habe ich sogar schon mal gemacht! Ich wollte dir noch 'melden', dass ich gerade jetzt die Nachricht vom Einstellen deiner Geschichte bekam. Du hast sie angeblich vor fünf Minuten eingestellt: also um 15.41!

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  2. Oh, so eine schöne, liebevolle Geschichte,! Ende gut! Danke dafür, Regina!

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. Danke Eva,
      für deinen lieben Kommentar!
      Viele Grüße
      Regina

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  3. Eine schöne und liebevolle Geschichte. Die jungen Leute müssen irgendwann einmal aus dem Elternhaus raus und warum nicht zur Oma ziehen?! Ist doch eine gute Alternative für beide. Abstand zu den Eltern und frischer Schwung in Omas Leben, schön!
    LG
    Astrid
    P.S. Ich schaue öfter mal vorbei,- übrigens die Sache mit dem Ausmisten findet sich in meiner Geschichte "Mein Verhältnis zu meinen beiden Lieblingsschränken" wieder. Vielleicht hast du ja auch mal Lust reinzuschauen.

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    1. Hallo Astrid,
      danke schön für deinen Besuch und den lieben Kommentar. Gern schaue ich auch einmal bei dir, mache mich gleich auf den Weg!
      Liebe Grüße
      Regina

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  4. Liebe Regina,
    das mit dem Ausmisten kommt mir sooooo bekannt vor! Ich kann mich auch immer sehr schlecht von meinen Lieblingsklamotten trennen - manchmal lästert mein Mann schon, dass mir bestimmte Sachen irgendwann am Körper festwachsen werden ... **lach**
    Wie schön für Maria, dass ihr Enkel zu ihr ziehen wird und es ihr deshalb erspart bleibt, wie ein Hund dressiert zu werden und die strengen Regeln ihrer Schwiegertochter befolgen zu müssen!
    Eine schöne Geschichte mit einem wunderbaren Happyend...
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Christine

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    1. Danke schön, liebe Christine,
      es freut mich sehr, dass die Geschichte so gut ankommt. Stimmt, Maria hat Glück, es hätte anders kommen können und fast hatte sie sich damit ja schon abgefunden. Ich hoffe, dass ich auch einmal das glück haben werde nicht allein sein zu müssen, wobei ich mir sowieso wünsche, vor meinem Mann die Reise antreten zu dürfen. Ein schwieriges Thema.
      Herzliche Grüße am Abend
      Regina

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  5. Da ist dir aber heute Morgen etwas wundervolles gelungen, aber ich sag ja, ein Genie kann auch fünf Minuten vor Torschluss noch eine Geschichte schreiben (grinsen)

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    1. Du machst mich nun ganz verlegen, liebe Lore,
      vom Genie bin ich wohl weit entfernt, ich erzähle doich nur Alltagsgeschichten aus dem Leben, wenn es nicht meine eigenen Erlebnisse sind, dann habe ich sie irgendwo aufgeschnappt und erzähle sie weiter.
      Aber Danke!!!!!! Ich freu mich trotzdem über dein großes Lob
      Deine Regina

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  6. ach wie freue ich mich wie ein Schneekönig dass de rEnkel die Lösung parat hatte für die Omi die passen doch toll zusammen .. eine wunderabre Geschichte die mich berührt hat so das smeine Tränchen jetzt vor rührung laufen!
    Klasse gschrieben mal wieder!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Liebe Elke,
      vielen lieben Dank. Manchmal tun Tränen ja gut, wenn sie vor Rührung oder Freude sind. Sie heilen und reinigen. Ganz ehrlich: ich habe selbst ein wenig geweint heute morgen, weil ich so tief in meiner Geschichte steckte, das ich mich persönlich betroffen gefühlt habe und den Schmerz von Maria mitempfunden habe!
      Herzliche Grüße
      Regina

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  7. Das ist ja eine tolle Geschichte - alt und jung zusammen. So einen Enkel wünsche ich mir auch.
    LG Elke

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    1. Liebe Elke,
      ja, es ist toll, wenn man jemanden an seiner Seite hat, der eine Situation umwandeln kann von Leid zu Freude. Nicht immer ist einem das vergönnt. Ich hoffe so sehr, dass es viele geben mag, die für Andere da sind und nicht nur den eigenen Vorteil dabei sehen!
      Herzliche Grüße
      Regina

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  8. Hallo, meine liebe Regina,
    da ist Dir wieder eine wunderbare Geschichte aus der Feder gehüpft! Wie schön, daß es einen so schönen Schluß gab bei der Geschichte! Wenn es nur immer so gut ausgehen würde im wahren Leben ....
    Ich wünsche Dir nun noch einen schönen und gemütlichen Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße , Deine Claudia ♥

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    1. Meine liebe Claudia,
      stimmt, nicht allen ist es vergönnt. Gehen wir doch einfach davon aus, dass wir zum Kreise der Glücklichen gehören. Fest dran glauben soll ja auch helfen, nicht wahr?
      Herzliche Grüße am Abend und danke schön
      deine Regina

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  9. Meine liebe Regina,
    eine wundervolle, anrührende Geschichte. Ich weiß nicht,
    warum ich mich mit der Heldin identifiziere. Weil ich auch
    allein bin? vielleicht.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

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    1. Liebe Irmi,
      wahrscheinlich ist es so, dass du das besonders gut nachempfinden kannst. Meine Mutter sagt immer: "Früher habe ich mir so sehr Ruhe gewünscht - heute weiß ich mit dieser schrecklichen Ruhe manchmal nicht mehr umzugehen!" Wir Kinder (3) sind ja auch nicht immer für sie da, aber wenigstens sind wir in der Nähe und in der Not sind wir auch da, auch wenn jeder sein eigenes Leben hat. Ich klage auch oft, dass mir Zeit und Ruhe fehlt, dann besinne ich mich auf ihre Worte und werde ganz demütig!
      Ich wünsche dir einen schönen Abend und grüße dich herzlich
      Regina

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  10. Hallo Regina, so muss es sein. Bei manchen Menschen fügt sich einfach alles wunderbar. Möchte nicht wissen, was geschehen wäre, wenn sie dort hingezogen wäre. Das hätte nie gepasst. Danke für die schöne Geschichte. Liebe Grüße Eva

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    1. Liebe Eva,
      das wäre nicht gut gegangen, ganz sicher nicht! Es ist gut, dass sich alles gefügt hat. Malte liebt seine Oma sehr, das ist die beste Vorrausetzung für ein harmonisches Miteinander.
      Herzliche Grüße und danke dir
      Regina

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  11. Liebe Regina, dass du eine wundervolle Geschichte geschrieben hast, muss ich dir nicht sagen, die Kommentare sagen es dir. Du schreibst gute Geschichten, weil du dich an den Lesestoff des Lebens hältst. Es könnte fast jeden allein-lebenden Menschen so passieren. Nur einen Menschen wie Malte zu finden ist nicht einfach für eine Oma. :-)
    Einen schönen Abend. Liebe Grüße, Margot.

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    1. Liebe Margot,
      danke für das schöne Lob. Ich bin überwältigt wegen der schönen Kommentare und freue mich, dass diese Herzblut-Geschichte so viel Anklang findet. du hast Recht, sie ist mitten aus dem Leben. Ich habe viele Menschen in solchen oder ähnlichen Situationen kennen gelernt und ihnen zugehört. Heute schreibe ich ihre Geschichten auf und ich hoffe sehr, dass allen, die allein sind hier und da mal wieder ein Glückssternchen leuchtet und sich jemand kümmert, so wie Malte!
      Herzliche Grüße am Abend
      Regina

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  12. Hallo liebe Regina, eine der besten Geschichten, die mir in letzter Zeit unter die Leseaugen kam. Wunderbar erzählt und wie immer aus dem Leben. Ich bin total begeistert.
    Gruß vonner Grete

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    1. Liebe Grete,
      ganz herzlichen Dank für diesen lieben Kommentar. Du kennst das ja auch, es ist für uns Schreiberlinge das Beste was uns passieren kann, wenn man verstanden und anerkannt wird. Heute gehe ich glücklich zu Bett und ich werde von Maria und ihrem Enkel träumen!
      Herzliche Abendgrüße
      Regina

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  13. Aus dem Leben gegriffen, da finde ich mich auch mit meiner Aufbewahrungsleidenschaft wieder.
    Eine rührige Geschichte. Man muss sich halt doch von einigen Sachen trennen. Eine gute Lösung wurde für die Omi gefunden und die Bluse hing schnell wieder im Schrank. Alle Worte wurden verwendet und daraus ist einen schöne Geschichte geworden.
    liebe Grüsse zum Abend, klärchen

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Ich freue mich über jeden Kommentar. Nicht immer schaffe ich es, alle Kommentare zu beantworten, ich bitte um Verständnis!