Montag, 6. Januar 2014

Kunigunde und Kunibert, ein Vogelpaar




Schau, wie schön der Himmel ist
flötet fröhlich Kunigunde,
ach, wie hab ich das vermisst,
komm, wir fliegen eine Runde!

Doch ihr Gatte Kunibert
Macht nicht einmal die Augen auf
Denkt: Wenn sie sich auch beschwert,
ich bleibe hier und pfeif was drauf.

Kunigunde ist entsetzt,
so ein Faulpelz ist ihr Mann,
auch ist sie traurig und verletzt,
der Himmel ändert nichts daran.

Doch mit jedem Flügelschlag
gewinnt sie Fröhlichkeit zurück,
sie weiß ja, dass er sie sehr mag
und er ist auch ihr ganzes Glück.

Man kann mal Zeit allein verbringen,
dann freut man sich auf Zweisamkeit
und wird gemeinsam wieder singen:
Es lebe die Gemütlichkeit!

© Regina Meier zu Verl

Kommentare:

  1. Liebe Regina,
    ach ist das schön!
    Ich hoffe, Deinem Mann geht es besser, weiterhin Gute Besserung an ihn!
    Ich wünsch Dir einen schönen und guten Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  2. Wünsche dir einen herrlichen Tag,
    liebe Grüsse Babs

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  3. Liebe Regina, da hast du wieder ein wunderschönes Gedicht geschrieben. Die Namen sind auswechselbar auch für Menschen ... :-))
    Es lebe die Gemütlichkeit, ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
    Liebe Grüße, Margot.

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  4. Hallo Regina :)
    tolles Gedicht und die Namen finde ich absolut passend :)
    ich mag solche Texte, erinnern mich irgendwie an Heinz Erhardt und seine Arbeiten :)
    Lieben Gruß und noch einen schönen Abend
    Björn :)

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  5. Einfach schön und ein Vorgefühl auf den Frühling.
    Herzliche Grüße
    Anna-Lena

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